Borderline-Störung - ein Leben zwischen schwarz und weiß

Borderline-Störung – ein Leben zwischen schwarz und weiß

Bereits mit 15 bekommt Mandy Depression diagnostiziert. Von einer Borderline-Störung ist noch nicht die Rede. Mit den Jahren werden die Depressionen jedoch immer schlimmer, bis mit 17 Jahren die Schlafstörungen, welche durch Verlustängste ausgelöst wurden, begannen. Vor knapp einem Jahr wurde die Borderline-Störung diagnostiziert.

Welche Form der Borderline-Störung es ist und wie ausgeprägt vorhanden, kann man zur Zeit noch nicht sagen, da sich Mandy erst seit einem halben Jahr regelmäßig professionelle Hilfe holt, wie sie mir erklärt. Mittlerweile ist sie 23 und erzählt uns, wie es zu der Borderline-Störung kam und wie sie versucht dagegen anzukämpfen.

Von Adipositas zur Magersucht

Von Adipositas zur Magersucht

So ziemlich jeder Mensch kennt jemanden, der Adipös ist. Der ein oder andere von uns, kennt auch jemanden der unter Magersucht leidet. Beides wird im Bereich der Essstörungen angesiedelt. Was aber, wenn man eine dieser Störungen in den Griff bekommt und dadurch in die nächste Essstörung rutscht? Genauso ergeht es *Larissa (28) derzeit. Seit der…

Freunden

New York/ Brooklyn

Ich gehe jeden Tag aus dem Haus. Das hält mich fit. Meistens treffe ich mich mit ein paar Freunden im Park um Domino zu spielen. Im Winter ist es dafür leider etwas einsam. Wenn ich zurück denke, hatte ich immer Gesellschaft von meinen Freunden. Als diese dann Familien hatten und weniger Zeit, widmete ich mich…

Asexuel - wenn selbst der Abwasch spannender ist als Sex

Asexuel – Wenn selbst der Abwasch spannender ist als Sex

Kai ist 28 Jahre alt und steht gerade kurz vor seinem Examen zum Physiotherapeuten. Außerdem ist er Asexuell.

Ich erfahre im Vorfeld, dass er Philosophie und Soziologie studiert hat. „Ich habe es soweit durchgezogen, wie ich für mich interessante Aspekte daraus ziehen konnte, die mir weiterhelfen“, sagt er. „Ein Studium ist ja ein Bildungsgang und kein Ausbildungsgang.“
Mir gefällt seine Ansicht und nach dem wir beide im Gespräch versunken feststellen, dass wir etwas gemeinsam haben, nämlich nicht besonders gut darin zu sein Verpackungen zu öffnen, fangen wir an uns dem eigentlichen Thema zu widmen.